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Pressemitteilungen

„Gib Dir Mühle!“ – 67 Müllerinnen und Müller in Stuttgart und Wittingen in den Beruf entlassen

22.07.2022

Im Juli 2022 haben 67 junge Leute ihre Ausbildung an den Müllerschulen in Stuttgart und Wittingen beendet. Neun Verfahrenstechnologinnen und 58 Verfahrenstechnologen Mühlen- und Getreidewirtschaft, 56 in der Fachrichtung „Müllerei“ und zwei in der Fachrichtung „Agrarlager“. Wie wichtig Müllerinnen und Müller für die Versorgung der Menschen mit Nahrungsmitteln sind, haben zuletzt die leeren Mehlregale zu Beginn des Ukraine-Krieges deutlich vor Augen geführt. „Ohne Müller kein Mehl, keine…

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Energiewendewahnsinn: Jede Kilowattstunde zählt und doch stehen Wasserkraftwerke vor dem politisch verordneten Aus – mit weitreichenden Folgen für Mühlen in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen

29.04.2022

„Kleine Wasserkraftanlagen mit einer Leistung bis 500 kW werden aus ökologischen Gründen künftig nicht mehr gefördert“ – mit dieser Begründung hat das Bundeskabinett eine Änderung im Entwurf des EEG 2023 beschlossen, die für 90 Prozent aller Wasserkraftanlagen in Deutschland faktisch das Aus bedeutet! Wasserkraftwerke werden unrentabel und können nicht modernisiert werden, wenn sie keine Einspeisevergütung mehr erhalten. Und das, obwohl die allermeisten Kraftwerke bereits ihre ökologische…

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Mühlen verarbeiten kein Getreide aus der Ukraine und Russland – Aber: der Krieg verschärft die Lage auf den Weltmärkten für Getreide und Dünger und macht die Energieversorgung noch teurer

28.02.2022

Deutschland ist Selbstversorger bei Brotgetreide. Gut 95 Prozent des Getreides, das in Deutschland zu Mehl verarbeitet wird, kommt auch aus Deutschland. Die Versorgung ist aktuell sichergestellt. Der Krieg in der Ukraine hat dennoch unmittelbare Auswirkungen auf die Weizenpreise in Deutschland. Da die Ukraine und Russland wichtige Akteure auf den globalen Getreidemärkten sind, haben die Notierungen an der Getreidebörse in Paris mit drastischen Preissprüngen reagiert. Heute kostet eine Tonne…

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Politik muss schnell einen verlässlichen Fahrplan für die Energiewende liefern, sonst werden regionale Versorgungsstrukturen zerstört

23.12.2021

Am Dienstag 21. Dezember hat der Preis für eine Megawattstunde Strom an der europäische Strombörse EPEX in Leipzig in der Spitze die Marke von 600 Euro überschritten. Hat der Preis vor zwölf Monaten noch um die 50 bis 75 und vor einem Monat bei 175 Euro gelegen, sind es aktuell rund 500 Euro, die für den Einkauf von Strom an der Börse bezahlt werden müssen! Die Energiekosten für die Vermahlung von einer Tonne Weizen sind heute zehnmal so hoch wie noch vor einem Jahr. Die drastische Verteuerung…

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