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Mehl, Haferflocken, Nudeln, Reis und andere Getreideprodukte werden ausreichend produziert – Hamsterkäufe weder notwendig noch solidarisch – Realistischer Warenkorb hilft bei der Planung!

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt unabhängig von Corona Lebensmittelvorräte für zehn Tage vorzuhalten. Bedingt durch die Coronakrise wurde bereits in den letzten Tagen mehr als üblich eingekauft – zum Teil sogar gehamstert. Alle Betriebe der Getreide-, Mühlen und Stärkewirtschaft – Mehl- und Hafermühlen, Teigwaren- und Cerealienhersteller sowie die Stärkeindustrie – arbeiten weiter.

Rohstoffe für die Herstellung von Grundnahrungsmitteln sind in ausreichenden Mengen vorhanden, auch um den erhöhten Bedarf durch die Bevorratung der Bevölkerung zu decken. Logistische und technische Kapazitätsgrenzen sind aktuell der Grund dafür, dass der Nachschub nicht so schnell in die Regale kommt, wie Verbraucher die Ware abrufen. Auch das ist Teil der in Krisenzeiten so notwendigen Solidarität in der Bevölkerung: Bevorratung ja, Hamstern nein! Wie viele Lebensmittel tatsächlich in den Vorrat gehören hat das BBK in einer Checkliste zusammengestellt, für sinnvolle Getreidevorräte finden Sie hier einen exemplarischen Warenkorb mit realistischen Mengen.

Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie unter Pressemitteilungen.

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